• CATcologne2017
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Joël Verwimp „Rückwärts Filmen“

Fast jeder von uns hatte schon mal eine Idee für einen Film.

In ‘Rückwärts Filmen’ geht es also nicht ums Rückwärtslaufen sondern darum, selbst Kurzfilme zu drehen und dabei den gesamten Prozess rückwärts zu erarbeiten. Wir fangen mit bereits existierenden Videos an und arbeiten bis zum fertigen Drehbuch. Ziel des gesamten Erstellungsprozess ist es, einer breiten Öffentlichkeit Zugang zu Film- und Kunstproduktion zu erschließen. Vor dem Hintergrund der mobilen Verfügbarkeit von Smartphone-Videos konzentriert sich das Projekt auf experimentelle Arbeits- weisen, die einen Bezug zum umgebenden Raum und die Bedingungen der Technik zum Gegenstand ihrer thematischen Auseinandersetzung machen. Erster Schritt ist das Anlegen einer Videosammlung, um dann mit dem gesammelten Material zu einer eigenen Formensprache zu gelangen. Mit viel Humor und Reflektion einhergehend werden wir erleben was es heißt, eine gute, erzählenswerte Geschichte zu entwickeln.

Die Workshops sind offen für alle Teilnehmer und alle Themen. Kommen und Gehen jederzeit möglich!

 

Ort:

CAT Cologne // Weißenburgstraße 35, Köln und Pico Kiosk // Neusser Platz, Köln

 

Offene Workshop Termine // Beginn um 11 Uhr – offenes Ende

Dienstag, 4., bis Donnerstag, 6. April

Freitag, 12., bis Sonntag, 14. Mai

Sonntag, 4., bis Dienstag, 6. Juni

 

Abschlusspräsentation im Rahmen von PLAY/III Video & Performance Festival

Freitag, 30. Juni

Film-Präsentation und Live-Performance-Event in Zusammenarbeit mit allen Regisseuren, Autoren, Schauspielern etc., die an den vorbereitenden Workshops beteiligt waren.

 

Joël Verwimp (*1972, Belgien) lebt und arbeitet in Berlin. Seit 1998 entwickelt und zeigt Verwimp Kunst in Europa und drumrum. Seine Arbeiten finden in Galerien, auf Papier oder sogar im Theater statt. Derzeit forscht er über Formen der Mittäterschaft und ist seit 2014 kuratorischer Direktor der Sammlung Maria de Robe.

 

NRW-2010-Logo-fMit freundlicher Unterstützung durch:

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Rosalind Breen „Collective Myth“

“Collective Myth” beschreibt unbewusste Antriebskräfte die unseren Alltag begleiten. Jeder kennt diese subtilen Gedanken und Empfindungen, die sich mitunter als Zukunftsvisionen oder Lebenswünsche zeigen. Bilder und visuelle Reize vermögen es, solche Reaktionen auszulösen und darzustellen. Während ihres Projektes macht sich Breen auf die Suche nach einer gemeinsamen Ikonografie.
Welche lokalen und universellen Bildwelten haben in und für Köln eine besondere Bedeutung? Read More

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