CITY SPEAKS – Ausstellungseröffnung 29.09.2011

 

John Monteith

(CAT-Stipendiat und Künstler aus New York)
mit:

Ilka Geyer (Musikjournalistin)
Jens Kuklik (Theatermacher/Baukünstler)
Oliver Kunkel (Bildender Künstler)
Stawrula Panagiotaki (Dramaturgin)
Mick Schulz (Musiker/Journalist)
Stephanie Zeiler (Künstlerin/ Journalistin)

Donnerstag, 29. September

19 Uhr

ab 22 Uhr Musik mit
Nan-hi Kim / Markus Wernet / Roland Kaiser Wilhelm

Ausstellung:
30. September – 2. Oktober 12-19 Uhr

in den Atelierräumen von Oliver Kunkel
Deutz-Mülheimer-Str. 216

Wegbeschreibung

 
CAT Cologne zeigt “City Speaks – A Conversation at the Dinner Table”, ein Projekt mit unserem zweiten Gastkünstler, John Monteith aus New York.

Sechs Menschen sitzen an einem Tisch und unterhalten sich. Sie sprechen über die Städte in denen sie leben, die sozialen Strukturen und das kulturelle Angebot dieser Städte. Alle arbeiten im Kulturbereich, manche als Künstler, andere arbeiten mit Künstlern zusammen.

Die meisten, aber nicht alle, kommen aus Köln. Ihre Unterhaltung fand bereits über einen längeren Zeitraum hinweg statt. Die Teilnehmer dieser Gruppe haben sich währenddessen, trotz ihrer unterschiedlichen Werdegänge und Hintergründe, näher kennen gelernt. Sie sind in einer Struktur, die, auch wenn es sich hierbei tatsächlich um einen Tisch handelt, zugleich einem Marktplatz ähnelt – einem Platz der Kommunikation.

Fremde werden eingeladen, sich dem Austausch von Vermutungen, Meinungen und Bedeutungen anzuschließen, der an diesem Tisch stattfindet. Es werden Plätze für Euch freigehalten, um sich zu setzen und der Unterhaltung beizuwohnen. Jeder kann auf die Bühne steigen und sich mit seiner oder ihrer Stimme beteiligen.
 
CAT Cologne presents “City Speaks – A Conversation at the Dinner Table” a project initiated by New York based artist John Monteith, our second CAT resident.

Six people sit around a table talking. They talk about the cities they live in, their social structures and the cultural activities offered. All working within the culture industry, some as artists, others work with artists.

Most but not all are from Cologne. These talks have already gone on for some time. These people have come to know each other despite their different backgrounds. They inhabit a structure that, while it is in fact a table, in some way resembles the market place of a city – a place of communication.

Strangers are invited to add to their voices in the fair of conjecture and opinions at this table. Seats are left free for you to sit and join the discussion. Everyone is invited to raise their voice.

 

 

 

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